Day thirteen : Kernsäuberung

Da heute der letzte Tag vor der Abreise ist und damit alle gut in den Morgen starten, bereitete die Küchengruppe ein sehr ausgewogenes und leckeres englisches Frühstück vor.

Um morgen früh (7:00 Uhr) losfahren zu können, räumten alle auf. Zuerst waren die Caravans dran wo es schon die ein oder andere sehr schmutzige Stelle gab. Nachdem die Caravans auf Vordermann gebracht wurden, fuhren wir zu Sainsburys um die letzten Kleinigkeiten für die Rückfahrt zu besorgen.

Nach dem Resteessen packten alle noch ein paar Klenigkeiten zusammen. Jetzt müssen wir noch die Küche und Bäder sauber machen und heute Abend ist dann Freizeit.

So schnell sind dann auch schon wieder zwei Wochen rum!!

Oder wie „unser Martin“ immer zu sagen plegt: „Time flies, having fun!“

Morgen werden wir uns wahrscheinlich nicht mehr melden. Wir sitzen eh nur im Auto… 🙂

Danke, dass ihr unseren Blog verfolgt habt!!

Take care!!

Day twelve: Last real day

Heute ist unser letzter richtiger Arbeitstag hier in der Nursery. Die Gartengruppe hat fleißig Unkraut gejätet. Es war zwar sehr kalt aber ab und zu kam auch mal die Sonne raus. Sarah hat sich heute sogar ihre Arbeitsschuhe kaputtgearbeitet. Die bleiben hier in England!

Die Küchengruppe hat mittags für alle leckere Burger zubereitet. Waschen, Küche putzen und Saugen hat natürlich auch zu der Arbeit dieser Gruppe gehört (wie immer).

Timm hat auf dem Weg zu Judys Haus ein bisschen zu viel Gas gegeben und sich volle Breitseite in den Matsch geschmissen. Ihm ist aber (außer ein paar Kratzer) nichts passiert.

Hier Timms Kleidung nach dem Sturz.

Am Abend sind wir von unserem letzten Geld ins Kino gefahren. Der Film hieß „The Aironauts“ und hat allen gut gefallen.

Nach unserem Kinobesuch haben wir noch ein paar Essensreste der vergangenen Tage vernichtet und hatten dann alle Freizeit.

Day eleven: Market Harborough in Eiseskälte

In eisiger Kälte ging es um 8:00 Uhr los. Wir fuhren auf den Markt nach Market Harborough. Um 9:00 Uhr angekommen fingen wir an den Stand aufzubauen. Nach dem Aufbauen ging es mit dem Verkaufen los. Die erste Gruppe verkaufte „sogar“ eine Pflanze. Dann kam der Wechsel und die zweite Gruppe war mit dem Verkaufen dran. Die zweite Gruppe hatte mehr Erfolg und verkauften sogar sechs Pflanzen. Das war zwar nicht der beste Verkauf den es im laufe der Jahre gab aber Hauptsache es hat spaß gemacht.

Für das Abendessen bereitete die Küchengruppe Sheperds pie vor (typisch englisches Gericht). Nach dem Abendessen hatte die ganze Gruppe Freizeit.

Day ten: Bye, bye Martin

Heute hat nach dem Frühstück jeder in seiner Gruppe gearbeitet. Um ca. 11:00 Uhr wurde Martin dann an den Flughafen gefahren und ist nach Hause geflogen.

Bye, bye Martin

Zum Mittagessen gab es dann Kartoffelauflauf mit Würstchen. Danach ist die Küchen-Gruppe einkaufen gefahren und hat zwei Mülltonnen voll Müll zur örtlichen Müllhalde gebracht. Die Garden-Group hat weiter in der Gärtnerein gearbeitet und den Markt (nächster Tag) vorbereitet. Am Abend gab es dann Brot, wobei die Küchengruppe auch nochmal für Martin mitdeckte.

Sollten wir diese schönen „Nackenhörnchen-Hüte“ vielleicht auch kaufen???
Ein Teller für Martin….

Am Abend haben alle gechillt. Morgen früh müssen wir früh raus! Es geht auf den Markt.

Die Nursery bei Nacht.

Day 9 : Putzen und shoppen

Heute haben Anton, Emma und Sarah sich mit dem verschmutzten und vermüllten Bus beschäftigt und haben ihn wieder in seinen alten Glanz versetzt. Zum Mittagessen haben wir die restliche Kürbissuppe verspeist (gepflanzt von den Rubinen). Anschließend sind wir nach Daventry gefahren und haben einen Teil der Zeit auf dem Spielplatz verbracht und den Rest der Zeit waren wir noch in der Stadt (Daventry). Susi hat anschließend im Tesco HotDogs für das Abendessen gekauft, die uns die Küchengruppe (Marie, Leni, Jona, Timm) zum Abendessen serviert hat.

Nach dem Abendessen sind alle SchülerInnen in den Caravans verchwunden (Wahrheit oder Pflicht spielen) und die Lehrer Anna und Martin haben sich einen schönen Spiele Abend mit einem Exit Game gemacht.

Wir sind alle mal wieder spät ins Bett!

Day eight : Zu Besuch bei ShakesBeer

Am frühen Morgen zeigte Marie den Jungs wie man den Hühner ein ausgewogenes und nährreiches Futter zubereitet. Außerdem zeigte Marie Timm und Jona wie man eine sehr komplexe und komplizierte Waschmaschine bedient.

Stratford-upon-Avon, so heißt das Nest in dem der große Dichter William Shakespeare wirkte und schließlich das Zeitliche segnete. Dort waren wir zu Besuch, um uns mal seine Wohnumgebung anzuschauen. Zuerst besuchten wir sein Grab, das wir leider nicht von Nahem sehen konnten, da die Kirche in der er begraben liegt, leider schon zu hatte. Von dort aus gingen wir zu seinem Geburtshaus.

Nach dem sehr interessanten Besuch bei dem Geburtshaus von Shakespeare, wurden wir von Judy zu einer Portion Fish and Chips eingeladen, die die Klasse sehr genossen hat.

Nach dem leckeren Essen gab es für die ganze Gruppe eineinhalb Stunden Freizeit. Nach der Freizeit gingen wir alle ins Theater. Dort schauten wir uns das schöne und spannende Theaterstück „King John“ an.

Um ca. 23:00 Uhr endete die Vorstellung und wir fuhren erschöpft aber mit vielen neuen Eindrucken und großem Diskussionsbedarf über das Endes des Stückes nach Hause. Morgen können wir zum Glück alle etwas länger schlafen.

Day seven : Nobottle Bonfire Night

Heute hatten wir unseren Day Off! Das bedeutet, wir durften aufstehen wann wir wollten, haben uns selbst verpflegt und hatten keine Arbeiten zu machen. So fand sich für uns endlich die Gelegenheit unseren Herr-der-Ringe-Marathon zu beenden. Abends trafen wir uns gemeinsam um ein sehr sehr sehr großes Feuer zu entfachen, um in dessen Glut köstliche Folienkartoffeln zu garen und diese zu verschmausen.

Day six : London calling!

Früh am Morgen starteten die Sonnensteine ihren Trip nach London. Am Morgen waren alle sehr motiviert und freuten sich auf den Tag in London. Nachdem wir Susi und Anna an Euston Station getroffen hatten, ging unser Programm los. Der erste Stopp war das berühmte Gleis 9 3/4 aus Harry Potter, wo aber keiner Lust hatte sich bei der kilometerlangen Schlange anzustellen um ein Foto vor der aus dem Film bekannten Wand zu machen.

Danach ging es weiter zur Biblioteca Britanica, der zweitgrößten Bibliothek der Welt. Dort gab es über 25 Millionen Bücher und alle waren sehr fasziniert von den riesigen Bücherregalen. Außerdem gab es eine Ausstellung mit sehr alten Schriftstücken, die teilweise tausende Jahre alt waren. Aber auch jüngere Texte ließen sich dort finden, wie zum Beispiel original Texte der Beatles, die man aber leider nicht fotografieren durfte.

Nach dem Besuch in der Bücherei gab es erst einmal Mittagessen. Nach dem wir unseren Hunger gestillt hatten, besuchten wir die National Gallery, wo Martin den Museumsführer spielte und uns sehr alte und berühmte Gemälde zeigte und erklärte.

Nach dem Besuch in der Galerie bekam die Gruppe 2 Stunden Shoppingzeit, in der sie sich frei in der Umgebung bewegen konnte. Nach dem Shoppen trafen sich alle am Picadilly Circus und beobachteten eine sehr coole Show der dortigen Straßenkünstler.

Zum Abschluss des Tages spazierten wir noch an der Themse entlang, um London bei Nacht zu sehen. Dort schlenderten wir auch über den ersten Weihnachtsmarkt für uns in diesem Jahr. Dann gab es eine Überraschung von Martin und Anna und zwar einen Besuch in einem 4D-Kino. In diesem Kino ging es um das London Eye. Nach dem kleinen Film gingen wir zurück zum Bahnhof und fuhren mit dem Zug wieder nach Northampton und schließlich heim in die Nobottle Nursery. Ein sehr langer aber auch schöner Tag war zu Ende.

Day five : Zu große Erwartungen

Am morgen haben wir besprochen was wir am Tag machen. Von dem tollen Vorschlag von Martin in einen Garten zu fahren, war die Gruppe nicht sehr begeistert. Deswegen entschied die Gruppe in eine nahegelegene Stadt zu fahren.

Dann ging die fahrt auch schon los, die Vorfreude war groß. Bei der Ankunft teilten wir uns in Gruppen auf und dürften uns frei in der Stadt bewegen. Doch die Vorfreude verflog als wir merkten das man in dieser Stadt nichts aufregendes machen konnte. Deshalb entschieden wir uns früher als geplant zurück zu fahren.

Wieder angekommen machte sich die fleißige Küchengruppe an das leckere Abendessen. Deshalb sehen sie jetzt zwei fleißige Köche beim Versuch etwas leckeres auf den Tisch zu zaubern.

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