Ein einfacher Arbeitstag

Heute gab es die normalen Gruppen:

1.: Die Gartengruppe hat Kartoffeln geerntet, welche die Küchengruppe jetzt fürs Abendessen nutzt. Heute Nachmittag wurden Äpfel und Pflaumen gepflückt. Emma und Sarah haben dann noch Pflanzen eingetopft während Leon mit Anton Pflanzen eingepflanzt hat (da wo die neuen Bänke stehen).

2.: Die Küchengruppe (Anton, Nils und Juel) hat Frühstück, Lunch, Tea-Time und Dinner vorbereitet. Zwischendurch waren sie noch mit Nico einkaufen.

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Leckeres Essen

3.: Die Baugruppe (Leni, Kiki, Marie) hat eine „Eierlegestation“ für die Hühner gebaut und angemalt. Dabei wurden aber auch andere Kleidungsstücke verschönert…

Jetzt bereiten wir alle zusammen einen schönen letzten Abend für Josi und Susi vor. Der Grill läuft bereits auf Hochtouren und die Backofenkartoffel sind gleich fertig.

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Keine Gartengruppe für heute

 

Heute war ein regulärer Arbeitstag. Emma und Sarah sind Krank und weil Leon dadurch alleine in der Gartengruppe wäre, ist er in die Baugruppe gegangen. Also keine Gartengruppe für heute. Die Baugruppe hat einen großen Schrank für Werkzeuge gebaut, wo viel gesägt und geschraubt wurde. Dadurch ist das aber jetzt so stabil dass man da drin theoretisch ein Auto auseinanderbauen könnte und die Teile da rein legen könnte. Die Küchengruppe ist währenddessen einkaufen gefahren und hat für sich gut was eingekauft. Anton und Leon haben, nachdem das alles fertig war, noch einen kleinen Tisch für die Bänke die wir gemacht haben, gemacht. (Wird gerade noch angestrichen) Heute kommen nach dem Abendessen auch Anna und Niko. Am Freitag dann fliegen Josi und Susi wieder zurück.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir streichen das!

Heute:

Heute hatten die Jungs 1 1/2 Bänke gebaut. Erst musste ein Plan erstellt werden und als dieser Plan fertig war, wurden schon die ersten Hölzer gesägt. und verschraubt. Als wir dann auch die Rückenlehne dran hatten, hatten wir die Bank noch angestrichen. Diese Bänke werden sobald sie fertig sind beide oben auf den von uns verschönerten Hügel gestellt. Leni, Kiki und Marie hatten währenddessen einen Metallzaun weiß angestrichen. Sie waren dabei sehr gut drauf. (Zu viel Farbe gerochen) Sarah und Emma hatten Erde umgegraben und das Unkraut entfernt. Josi hat ein Regal in der Scheune gebaut und dafür werden gerade noch ein paar Holzbretter geschnitten.

Gestern:

Gestern hatten wir unseren zweiten freien Tag für die Woche. Ein Paar sind mit Susi in die Stadt gefahren. Zwei von den Jungs hatten sich neue Kopfhörer geholt und einer hat sich bei Starbucks etwas geholt. Nachdem wir wieder aus der Stadt kamen, sind wir noch zu B&Q gefahren, haben Anton fast verloren und Schrauben geholt. Anton dachte noch, dass er einen Roboter gesehen hat, bis er merkte, dass es nur Werkzeug ist, und wir haben zum ersten mal mit diesem selbst „Abkasierungsautomaten“ uns selbst abkassiert.(Am Ende fehlten Schrauben wegen falscher Kommunikation) Die Mädchen waren noch bei Aldi, der neben dem B&Q stand, und hatten da ihren Spaß.

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Macmillan cancer support

Gestern:

Gestern hatten wir nach dem Frühstück direkt alles vorbereitet damit die Leute wenigstens nicht schreiend weglaufen wenn um 15:00 Uhr welche kommen. Wir hatten gehofft es kommen viele aber es waren am Ende nur so 10 Leute oder so. Dienste hatten wir auch. Einmal den Parkdienst der die Autos auf die Parkplätze einweißt, die Information die den Leuten hilft oder Sachen erklärt wenn sie fragen haben und es gab noch den Küchendienst der fürs Teller spülen usw. verantwortlich war. Wir hatten trotzdem am Ende viele Kuchen und viel Geld was für den Macmillan cancer support gespendet wurde. (cancer = Krebs) Es waren am Ende genau 95 Pfund. und wir haben immer noch 4 halbe Kuchen hier stehen.

 

Heute:

Heute hatten wir einen freien Tag wo wenige einfach gefaulenzt hatten und der Rest ist auf einen Flohmarkt. Nachmittags kamen alle wieder, wir hatten zu mittag gegessen und weiter gefaulenzt.

Ab jetzt wird der Blog jeden Tag kommen… (Hoffe ich)

Heute hatten wir einen mehr oder weniger speziellen Tag, weil wir so halb die Gruppen gewechselt hatten, aber nur für heute. Das liegt daran dass wir morgen Abend einen Cofffee afternoon machen. Also es werden (hoffentlich) viele Leute kommen, die unsere Nursery und unseren Erdkinderplan unterstützen und sehen möchten. Heißt also dass die die backen konnten in die Kitchen-group sind und der Rest ist woanders hin. Wenn  demnach Arbeit anstand ist man dorthin und hat so getan als ob man arbeitet.

Z.B. hatten Leon und Anton dem Josef beim Sperrmüll räumen geholfen.

Danach hatten sie noch Nils, Juel und Emma beim Hackschnitzel verteilen geholfen.

Währenddessen ging es in der Küche heiß her mit Kuchen backen, Äpfel schneiden, Teig machen usw.

 

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Das Frühstück, Mittag- und Abendessen für die nächsten Tage NOM NOM!!

Später waren alle außer Juel, Leni und Marie noch mit einkaufen gefahren und haben das Frühstück, Mittag- und Abendessen für die nächste Tage besorgt.

Ohne Internet!

Abgeschottet von der Außenwelt und ohne jegliche Spur von einem funktionierendem Internetzugang beginnen zehn Schüler und zwei Pädagogen einen vierwöchigen Aufenthalt in einer kleinen Gärtnerei nördlich von London. Erschüttert von dem Gedanken mehrere Wochen ohne W-lan zu leben versuchen sich diese tapferen Jugendlichen mit Aufgaben wie dem kochen, Wäsche-waschen oder sogar dem vernichten von Weg-versperrenden Pflanzen um sich von ihrem Leid abzulenken. Die Hoffnung nicht aufgebend bemühen sich die Schüler ihre ersten Tage möglichst schön zu verbringen, so wurde zum Beispiel am dritten Tag gegrillt und gearbeitet haben alle. Die küchen-gruppe musste natürlich jeden Tag arbeiten da man ja schließlich nicht aufs Essen verzichten kann, um für den bald stattfindenden „coffe-afternoon“ zu üben haben sie sogar einen Blaubeerkuchen gebacken. Zum Glück war wenigstens gutes Wetter vorhanden, denn so konnte man wenigstens draußen herumtoben oder schlicht und einfach herumsitzen und die Sonne genießen.

17 Stunden im Auto und alle drehen durch!

By the way: Wir haben große Internet Probleme deshalb erst so spät. Wird ab jetzt regelmäßiger.

Die Autofahrt nach England war für alle sehr anstrengend! Die Fahrt durch Deutschland, Frankreich und Belgien war noch sehr entspannt und alles lief nach Plan. Doch etwa drei Fahrtstunden von der Nursery entfernt kamen wir in einen großen Stau, in dem wir mindestens zwei Stunden standen ohne uns auch nur einen Meter zu bewegen. Natürlich sind die Kinder, die vorher auch schon aufgedreht waren jetzt vollkommen durchgedreht, es wurde geschrien, gesprungen und es wurden am Rand der Autobahn Liegestützen gemacht. Als wir dann nach geschlagenen vier Stunden aus diesem schier endlosem Stau heraus kamen und circa 5 Minuten gefahren sind kam, dass unglaubliche: Ein weiterer Stau!!! In diesem Stau standen wir dann nochmal eine volle Stunde.

Nachdem alle komplett verrückt geworden sind und die mittlere Reihe noch 20-mal „whup whup“ oder „Johannah“ geschrien hatte kamen wir endlich um halb elf an der Nursery an. Wir sind also fast siebzehn Stunden gefahren.

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Happy birthday, Liliana!

Schon zum Frühstück haben kleine freundliche Gesten dir den Tag verschönert.img-20180606-wa0016

Zum Highlight am Nachmittag gab es ein super leckeres Erdbeerdessert, welches einige am Abend zuvor vorbereitet hatten. Auch Judy, Anne und Alan, ein Gärtner der Nursery waren dazu eingeladen. Beinahe wäre die Überraschung mißglückt, weil Liliana ihre Neugier nicht unterdrücken könnte.

Die Stelzen, die wir mit Josi gebaut haben sind der „Geher“. Rennen können wir noch nicht.img-20180606-wa0019 Endlich mal mal der Höchststehende😁img-20180606-wa0020

Wir sind uns gegenseitig die besten Lehrer, ganz nach dem Motto „Hilf mir, es selbst zu tun.“img-20180606-wa0021

Die mediterrane Sitzecke auf der Südseite unserer Küche bringt uns die hier fehlende Wärme aus dem Süden etwas näher.img-20180606-wa0022

Grüße von Giacomo, Josi und Christine🙃😎😁

Endlich Kuchen

Nachdem wir mehrere Tage damit verbrachten Kuchen und Kekse zu backen, konnten wir sie endlich essen. Es war eigentlich geplant das wir sie an einem coffe-morning auftischen, aber da dieser abgesagt wurde kamen wir auf die Idee Anne, Judi und die Nachbarn zu einem Teenachmittagag einzuladen.
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Als es dann so weit war und die Gäste kamen,zeigten wir den Nachbarn die Karavans und aßen kuchen. Christine sprach mit Bob über den Blog und Giacomo sagte, er könne seinen Computer holen und den Blog zeigen.
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Er nahm sich Tim zu hilfe für die Übersetzung und zeigte Bob und seiner Frau den Blog.
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Anschließen verschwanden die Schüler. Tim und Giacomo fragten Bob ob er mit ihnen Romme spielen wolle. Er lehnte dankend ab aber guckte den Beiden interessier beim Spielen zu.
Während des Nachmittags stellte sich heraus, dass wir mit Iris eine der besten unentdeckten Comedian Nobottles- vielleicht sogar Englands zum Tee eingeladen hatten.
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Zum Abendessen haben wir Stockbrot am Lagerfeuer gemacht.
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So geht ein wundervoller Tag zu Ende.
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Geschrieben von den Bloggern. Ich veröffentliche nur und übernehme keine Haftung für die Rechtschreibung😉Patricia

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